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		<title>JuLis Nordberlin :: Presse</title>
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		<description>Pressemeldungen und Nachrichten</description>
		<language>de</language>
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			<title>JuLis Nordberlin :: Presse</title>
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			<description>Pressemeldungen und Nachrichten</description>
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		<lastBuildDate>Mon, 05 Jul 2010 22:14:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Elf Jahre Stillstand sind genug</title>
			<link>http://www.julis-nordberlin.de/index.php?id=936&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2914&#38;cHash=a346eb36ce0ed93c3b07c8fa88da1d64</link>
			<description>Liberales Bündnis für eine Kurskorrektur</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><div><p class="bodytext">Die Jungen Liberalen (JuLis) Nordberlin haben einen offenen Brief an die FDP-</p></div><div><p class="bodytext">Bundestagsfraktion verfasst.</p></div><div><p class="bodytext">Darin äußern sie Kritik am eingeschlagenen Kurs der Partei, insbesondere am&nbsp;</p></div><div><p class="bodytext">von oben verordneten Stillstand vor der NRW-Wahl.&nbsp;</p></div><div><p class="bodytext">Bislang haben sich neben einigen FDP- und JuLi-Kreisverbänden die JuLis&nbsp;</p></div><div><p class="bodytext">Berlin, JuLis Brandenburg, JuLis Sachsen-Anhalt und die Jungliberale Aktion&nbsp;</p></div><div><p class="bodytext">Sachsen angeschlossen.&nbsp;</p></div><div><p class="bodytext">Der Brief spiegelt die enorme Enttäuschung der Parteibasis wider .</p></div><div><p class="bodytext">So sei es der FDP nicht gelungen für den notwendigen Politikwechsel innerhalb&nbsp;</p></div><div><p class="bodytext">der Koalition einzutreten. Die Wähler der FDP hätten von der Partei erwartet, für&nbsp;</p></div><div><p class="bodytext">liberale Politik einzustehen. Diese Erwartung sei enttäuscht worden.</p></div><div><p class="bodytext">Mehr oder weniger überraschenden Widerständen durch den Koalitionspartner&nbsp;</p></div><div><p class="bodytext">werde bestenfalls polemisch begegnet.&nbsp;</p></div><div><p class="bodytext">Die berechtigten Folgen fänden sich täglich in der Presse.&nbsp;</p></div><div><p class="bodytext">Enttäuschung, Parteiaustritte und Umfragetiefs seien die logische Konsequenz &nbsp;</p></div><div><p class="bodytext">Alexander Lipowski, der Bezirksvorsitzende der Jungen Liberalen Nordberlin,&nbsp;</p></div><div><p class="bodytext">erklärt dazu: „Der offene Brief ist ein Versuch, die Fraktion und die Parteispitze&nbsp;</p></div><div><p class="bodytext">wachzurütteln. Nicht zuletzt vor dem Hintergrund des nach der letzten&nbsp;</p></div><div><p class="bodytext">Klausurtagung veröffentlichten Grundsatzpapiers soll gezeigt werden, dass die&nbsp;</p></div><div><p class="bodytext">Basis nicht bis zum nächsten Wahlkampf im Winterschlaf liegt.&nbsp;</p></div><div><p class="bodytext">Dass einige Defizite eingeräumt wurden, ist ein Anfang. Aber wir wollen endlich&nbsp;</p></div><div><p class="bodytext">die Veränderung, für die wir gekämpft haben, den Politikwechsel, für den wir&nbsp;gewählt wurden.“</p></div><div><p class="bodytext"><a href="fileadmin/freesite/groups/86/PDF/offener_Breif_inkl_supp.pdf" class="download" >Offener Brief</a></p></div></div><div></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 22:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Liberale gedenken DDR-Volksaufstand</title>
			<link>http://www.julis-nordberlin.de/index.php?id=936&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2896&#38;cHash=ee9f7dffad9d59699bc8144bad1f05c1</link>
			<description>Verteilaktion von &quot;Ausreiseanträgen&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Jungen Liberalen Nordberlin und die FDP Pankow gedenken am 17. Juni dem Volksaufstand vom 17.06.1953. Damals demonstrierten in über 400 Orten und 600 Betrieben mutige Bürger für Freiheit und gegen Repression im SED-Staat.</p>
<p class="bodytext"><br />JuLis und FDP verteilen deshalb am 17. Juni auf der Bornholmer Straße, auf der früher einer der Grenzübergänge zwischen West- und Ostberlin war, symbolische DDR-Ausreiseanträge. Auf der Rückseite der Anträge befindet sich die Aufforderung an den Regierenden Bürgermeister, die rot-rote Koalition zu beenden.</p>
<p class="bodytext"><br />Der Bezirksvorsitzende der FDP Pankow, André Spannemann, <br />erklärt dazu: „Es ist schon sehr makaber, dass 20 Jahre nach dem Ende von 40 Jahren SED-Diktatur, in der ehemals geteilten Stadt Rot-Rot regiert. Die SED/PDS/Linkspartei sitzt heute im Berliner Senat und verklärt noch immer die Vergangenheit. Das ist ein Schlag ins Gesicht für alle Opfer der kommunistischen Diktatur.“</p>
<p class="bodytext"><br /> </p>
<p class="bodytext">Alexander Lipowski, Bezirksvorsitzender der Jungen Liberalen Nordberlin, ergänzt: „Gerade den jungen Menschen in Deutschland muss bereits in der Schule vermittelt werden, dass die DDR eine Diktatur und ein Unrechtsstaat war. Demokratie und Freiheit wie wir sie heute kennen, sind keine Selbstverständlichkeit. Sie wurden mühsam erkämpft und gehören rigoros verteidigt.“</p>
<p class="bodytext"><br /> </p>
<p class="bodytext">Informationen zur  Veranstaltung:</p>
<p class="bodytext">Gemeinsame Verteilaktion  der Jungen Liberalen Nordberlin und der FDP Pankow.</p>
<p class="bodytext">Beginn: 18 Uhr, Sbhf (Brücke) Bornholmer Straße.</p>
<p class="bodytext">Die Ausreiseanträge sind hier einsehbar:</p>
<p class="bodytext"><a href="index.php?eID=tx_cms_showpic&amp;file=uploads%2FRTEmagicP_1_02.jpg&amp;width=800m&amp;height=600m&amp;bodyTag=%3Cbody%20style%3D%22margin%3A0%3B%20background%3A%23fff%3B%22%3E&amp;wrap=%3Ca%20href%3D%22javascript%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7C%20%3C%2Fa%3E&amp;md5=a80e78b33174328b180d011fceb3a9e0" onclick="openPic('index.php?eID=tx_cms_showpic&amp;file=uploads%2FRTEmagicP_1_02.jpg&amp;width=800m&amp;height=600m&amp;bodyTag=%3Cbody%20style%3D%22margin%3A0%3B%20background%3A%23fff%3B%22%3E&amp;wrap=%3Ca%20href%3D%22javascript%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7C%20%3C%2Fa%3E&amp;md5=a80e78b33174328b180d011fceb3a9e0','thePicture','width=591,height=421,status=0,menubar=0'); return false;" target="thePicture"><img src="uploads/RTEmagicC_1_02.jpg.jpg" height="214" width="300" alt=""></a></p>
<p class="bodytext"><a href="index.php?eID=tx_cms_showpic&amp;file=uploads%2FRTEmagicP_2_02.jpg&amp;width=800m&amp;height=600m&amp;bodyTag=%3Cbody%20style%3D%22margin%3A0%3B%20background%3A%23fff%3B%22%3E&amp;wrap=%3Ca%20href%3D%22javascript%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7C%20%3C%2Fa%3E&amp;md5=aaefa0f8ca35f0222cab511191f131ce" onclick="openPic('index.php?eID=tx_cms_showpic&amp;file=uploads%2FRTEmagicP_2_02.jpg&amp;width=800m&amp;height=600m&amp;bodyTag=%3Cbody%20style%3D%22margin%3A0%3B%20background%3A%23fff%3B%22%3E&amp;wrap=%3Ca%20href%3D%22javascript%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7C%20%3C%2Fa%3E&amp;md5=aaefa0f8ca35f0222cab511191f131ce','thePicture','width=567,height=404,status=0,menubar=0'); return false;" target="thePicture"><img src="uploads/RTEmagicC_2_02.jpg.jpg" height="214" width="300" alt=""></a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/freesite/groups/86/Ausreiseantrag/Ausreiseantrag_-_C612.pdf" title="Initiates file download" >Download als PDF</a></p>]]></content:encoded>
			
			<author>alex@julis-nordberlin.de</author>
			<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 13:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Freedom Cup geht in Runde Zwei</title>
			<link>http://www.julis-nordberlin.de/index.php?id=936&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2869&#38;cHash=7e01bf1d094556222a5aea34e7c24684</link>
			<description>Die JuLis-Nordberlin und die Freie demokratische WohlfahrtReinickendorf werden am 30.05.2010 von 11 bis 17 Uhr wieder ihrals Freedom Cup aus dem letzten Jahr bekannte Fußballturnierveranstalten. Die Carl-Bosch-Oberschule in Reinickendorf stelltdafür freundlicherweise ihre Sporthalle zur Verfügung, damit diejungen Teams sich im fairen Wettbewerb miteinander undaneinander messen können. Bereits...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die JuLis-Nordberlin und die Freie demokratische Wohlfahrt<br />Reinickendorf werden am 30.05.2010 von 11 bis 17 Uhr wieder ihr<br />als Freedom Cup aus dem letzten Jahr bekannte Fußballturnier<br />veranstalten. Die Carl-Bosch-Oberschule in Reinickendorf stellt<br />dafür freundlicherweise ihre Sporthalle zur Verfügung, damit die<br />jungen Teams sich im fairen Wettbewerb miteinander und<br />aneinander messen können. Bereits nach dem letzten Cup wurde<br />von vielen Teilnehmern eine Wiederholung gewünscht. Und dieses<br />Jahr gehen sowohl alte, als auch neue Teams an den Start!</p>
<p class="bodytext">Alexander Lipowski erklärt dazu „Ich freue mich, dass der<br />Freedom Cup aus dem letzten Jahr in so guter Erinnerung<br />geblieben ist und wir neben vielen neuen auch bereits bekannte<br />Gesichter sehen werden. Der Bedarf an Freizeitangeboten wie etwa<br />Fußballturnieren ist offensichtlich vorhanden. Konstruktives<br />Kräftemessen im Sport stellt einen wertvollen Ausgleich zum<br />Lernalltag junger Menschen und damit eine lohnende Investition in<br />die Zukunft unserer Gesellschaft dar. Hier nach dem<br />Rasenmäherprinzip Gelder zu kürzen heißt an dieser Zukunft zu<br />sparen, das dürfen und werden wir nicht einfach hinnehmen!“</p>
<p class="bodytext">Wir JuLis sehen ein, dass gerade die kommunalen Haushalte mit<br />starken Sparzwängen konfrontiert werden. Aber auch in<br />schwierigen Situationen muss nachhaltig und mit Vernunft<br />gehandelt werden. Wird der Haushalt für die Freizeitangebote<br />unserer Jugend ohne Augenmaß gekürzt, bedeutet das den Wegfall<br />wertvoller Nachmittagsbeschäftigung und mitunter steigende<br />Ausgaben für die Bekämpfung der Jugendkriminalität. Von der<br />Vorsorge verlagern sich die Kosten zur Symptombekämpfung! Als<br />vernünftigeren Weg sehen wir die Beförderung des ehrenamtlichen<br />Engagements eines größeren Teils der Gesellschaft zum Nutzen<br />unserer Jugend. Und mit der Ablösung der rot-roten Regierung in<br />Berlin 2011, so unsere Hoffnung, wird nachhaltige Kinder- und<br />Jugendpolitik auch wieder einen angemessenen Platz auf der<br />Agenda finden.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 25 May 2010 08:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Null Toleranz für Mai-Krawalle</title>
			<link>http://www.julis-nordberlin.de/index.php?id=936&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2828&#38;cHash=e0d87a68706174aa4efe2cf52b5db03a</link>
			<description>Bei den bevorstehenden Demonstrationen zum 1. Mai wird insbesondere 
im Pankower Ortsteil Prenzlauer Berg mit Randalen gerechnet. Der Bezirksvorsitzende der FDP Pankow, André Spannemann, erklärt dazu:

„Jedes Jahr wiederholen sich zum 1. Mai unter dem Deckmantel der 
Demonstrationsfreiheit regelrechte Gewaltorgien. Mit fast 500 verletzten 
Polizisten stellte der 1. Mai...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><p class="bodytext">Bei den bevorstehenden Demonstrationen zum 1. Mai wird insbesondere&nbsp;</p></div><div><p class="bodytext">im Pankower Ortsteil Prenzlauer Berg mit Randalen gerechnet. Der&nbsp;Bezirksvorsitzende der FDP Pankow, André Spannemann, erklärt dazu:</p></div><div></div><div><p class="bodytext">„Jedes Jahr wiederholen sich zum 1. Mai unter dem Deckmantel der&nbsp;</p></div><div><p class="bodytext">Demonstrationsfreiheit regelrechte Gewaltorgien. Mit fast 500 verletzten&nbsp;</p></div><div><p class="bodytext">Polizisten stellte der 1. Mai 2009 schon einen traurigen Höhepunkt in der&nbsp;</p></div><div><p class="bodytext">jüngeren Historie dar. Linksextremisten, Rechtsextremisten und&nbsp;</p></div><div><p class="bodytext">unpolitische Rowdys nutzen den Maifeiertag regelmäßig als ihre eigene&nbsp;</p></div><div><p class="bodytext">Bühne und wüten dort gegeneinander und gegen den ihnen verhassten&nbsp;</p></div><div><p class="bodytext">Staat in Form der Polizei. Das ist in keinster Weise zu tolerieren.&nbsp;</p></div><div><p class="bodytext">Den Gewalttätern - gleich welcher Couleur - muss entschieden&nbsp;</p></div><div><p class="bodytext">entgegengetreten werden. Dafür setzte ich mich bereits mehrfach in der&nbsp;</p></div><div><p class="bodytext">Vergangenheit, in meiner Funktion als FDP-Fraktionsvorsitzender in der&nbsp;</p></div><div><p class="bodytext">politischen Auseinandersetzung &nbsp;in der Pankower BVV ein.“</p></div><div><p class="bodytext">Alexander Lipowski, Bezirksvorsitzender der Jungen Liberalen Nordberlin,&nbsp;</p></div><div><p class="bodytext">ergänzt: „Es ist jedes Jahr wieder schade zu sehen, wie einige&nbsp;</p></div><div><p class="bodytext">Querschläger an diesem festlichen Tag meinen, ihre 'Politik' mit Fäusten&nbsp;</p></div><div><p class="bodytext">auf der Straße austragen zu müssen. Als aufgeklärte Menschen sind wir &nbsp;</p></div><div><p class="bodytext">bereit, mit jedem zumindest in den Dialog zu treten. Voraussetzung ist &nbsp;</p></div><div><p class="bodytext">aber ein Mindestmaß an demokratischer Kultur. Um den militanten Kräften&nbsp;</p></div><div><p class="bodytext">aller Seiten wirksam und nachhaltig begegnen zu können, müssen alle&nbsp;</p></div><div><p class="bodytext">rechtsstaatlichen Mittel ausgeschöpft werden. Der Rechtsstaat darf dabei auf keinem politischen Auge blind sein!“</p></div><div></div><div><p class="bodytext">„Seit langem fordern wir Liberale einen Staat, der sich auf seine&nbsp;</p></div><div><p class="bodytext">Kernaufgaben konzentriert. Dazu gehört zweifelsfrei die innere Sicherheit.&nbsp;</p></div><div><p class="bodytext">Zum 1. Mai hat deshalb der Staat die Gesundheit von Unbeteiligten und&nbsp;</p></div><div><p class="bodytext">den Schutz von Eigentum zu gewährleisten. Unsere Solidarität gilt den&nbsp;</p></div><div><p class="bodytext">Polizistinnen und Polizisten, die zu jedem 1. Mai unter Einsatz ihrer&nbsp;</p></div><div><p class="bodytext">eigenen Gesundheit für die Sicherheit der Bürger sorgen“,&nbsp;</p></div><div><p class="bodytext">so Spannemann und Lipowski abschließend.</p></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 17:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>JuLis gratulieren Spannemann zur Wahl</title>
			<link>http://www.julis-nordberlin.de/index.php?id=936&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2800&#38;cHash=4d34441a93698bee31a238acee2ef24d</link>
			<description>Die Jungen Liberalen (JuLis) Nordberlin gratulieren André Spannemann zu seiner erfolgreichen Wahl zum Bezirksvorsitzenden des Bezirksverbandes Pankow der FDP und hoffen, die gute Zusammenarbeit weiter ausbauen zu können.Dazu der Vorsitzende der JuLis Nordberlin Alexander Lipowski: &quot;Ich gratuliere André Spannemann zu seinem tollen Ergebnis für sein neues Amt.Ich bin davon überzeugt, dass...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><span class="Apple-style-span">Die Jungen Liberalen (JuLis) Nordberlin gratulieren André Spannemann zu seiner erfolgreichen Wahl zum Bezirksvorsitzenden des Bezirksverbandes Pankow der FDP und hoffen, die gute Zusammenarbeit weiter ausbauen zu können.<br /><br />Dazu der Vorsitzende der JuLis Nordberlin Alexander Lipowski:&nbsp;<br />&quot;Ich gratuliere André Spannemann zu seinem tollen Ergebnis für sein neues Amt.<br />Ich bin davon überzeugt, dass er eine gute Wahl ist und freue mich, dass der längst überfällige Umbruch der FDP Pankow nun langsam vollzogen wird.&nbsp;<br />Der unrühmliche Abgang des ehemaligen Vorsitzenden Rainer-Michael Lehmann hat insofern auch etwas Gutes. So kommt endlich frischer Wind in die FDP Pankow und der farb- und mutlose Führungsstil des Stillstandes gehört der Vergangenheit an.&quot;<br /><br />Lipowski sagte weiterhin, die JuLis seien gerne bereit, das neue Vorstandsteam in seiner Arbeit nach Kräften zu unterstüten. Die JuLis seien aber auch diejenigen, die, wenn nötig, den Finger in die Wunde legten.<br /><br />&quot;Wir werden so viel helfen, wie möglich und so viel kritisieren, wie nötig.&quot;</span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 16:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Junge Liberale mit neuem Vorstand in 2010</title>
			<link>http://www.julis-nordberlin.de/index.php?id=936&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2625&#38;cHash=a0e3ddba10a2310a2b43649af0012862</link>
			<description>Alexander Lipowski einstimmig im Amt bestätigt
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 09.02.10 haben die JuLis-Nordberlin auf ihrer Jahreshauptversammlung einen neuen Vorstand gewählt. Dabei wurde dem Vorsitzenden des letzten Jahres, Alex Lipowski, erneut das Vertrauen ausgesprochen. </p>
<p class="bodytext">Das Vorstandsteam wird durch die Stellvertreter Rick Fischer, Oliver Gabel und Dominic Radtke, den Schatzmeister Georg Brähmer, sowie durch Kevin Tschierse und Fritz Ohnesorge als Beisitzer komplettiert.</p>
<p class="bodytext">Alexander Lipowski: „Vielen Dank für das Vertrauen, ich freue mich auch im kommenden Jahr gemeinsam mit einem super Team im Norden Berlins für ein Fünkchen mehr Freiheit kämpfen zu dürfen.<br />Wer gedacht hat, die &quot;anstrengede Zeit&quot; ist mit Beendigung des Wahlkampfes vorbei, der irrt!“</p>
<p class="bodytext">Schwerpunkt der Arbeit für 2010 wird die programmatische Vorbereitung für die Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus 2011. Dafür soll unter anderem ein jungliberales Kurzwahlprogramm für die Nordberliner Bezirke erarbeitet werden. Die Arbeit des rot-roten Senates wird dafür kritisch beleuchtet werden um den Bürgern Berlins zu verdeutlichen, dass es so nicht weitergehen kann!</p>
<p class="bodytext">Rick Fischer</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 00:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>JuLis bewilligen Linkspartei Ausreiseantrag</title>
			<link>http://www.julis-nordberlin.de/index.php?id=936&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2434&#38;cHash=563abe9471e8fe3c183ca7b9faf2a77d</link>
			<description>Sehr geehrte Damen und Herren,
der SED-Gürtel um Berlin hat sich geschlossen, 20 Jahre nach dem Fallder Mauer gehen SPD und die SED-Nachfolgepartei freiwillig zusammen.Aus diesem Anlass verteilen die JuLis-Nordberlin zusammen mit der FDPPrenzlauer Berg am 09. November 2009 vorsorglich Ausreiseanträge andie besorgte Bevölkerung. Denn man weiß ja nie, wer diesmal „nicht dieAbsicht hat eine Mauer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p class="bodytext">der SED-Gürtel um Berlin hat sich geschlossen, 20 Jahre nach dem Fall<br />der Mauer gehen SPD und die SED-Nachfolgepartei freiwillig zusammen.<br />Aus diesem Anlass verteilen die JuLis-Nordberlin zusammen mit der FDP<br />Prenzlauer Berg am 09. November 2009 vorsorglich Ausreiseanträge an<br />die besorgte Bevölkerung. Denn man weiß ja nie, wer diesmal „nicht die<br />Absicht hat eine Mauer zu errichten“.</p>
<p class="bodytext">Der Bezirksvorsitzende der JuLis-Nordberlin, Alexander Lipowski: „Es<br />ist für mich unverständlich, dass 20 Jahre nach dem Ende der<br />sozialistischen Diktatur immer mehr SED-Funktionäre und Stasi-<br />Mitarbeiter die Politik in Deutschland mitbestimmen. Das ist ein Skandal!“<br />Lipowski weiter: „ Mit der SED/ PDS/ Linkspartei regiert in der ehemals<br />geteilten Stadt Berlin wieder jene Partei mit, die Recht und Freiheit<br />jahrzehntelang mit Füßen getreten hat.<br />Die JuLis-Nordberlin fordern den Regierenden Bürgermeister zur sofortigen Beendigung dieser Koalition<br />auf.“</p>]]></content:encoded>
			
			<author>rick@julis-nordberlin.de</author>
			<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 19:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Früh auf für die Freiheit - Schulaktion zum ersten Schultag</title>
			<link>http://www.julis-nordberlin.de/index.php?id=936&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2306&#38;cHash=436d0c867f446468b4ab836825223e07</link>
			<description>
Ab dem 31.08.2009 heißt es wieder Schulbankdrücken für alle Berliner Schülerinnen und Schüler. Aus diesem Anlass werden die JuLis-Nordberlin am Montag von 07:30 Uhr bis 08:30 Uhr vor fünf Reinickendorfer Schulen das Gespräch zum Thema Bildungspolitik suchen. Denn „gerade wer noch zur Schule geht, weiß am besten wo es brennt!“, so der Bezirksvorsitzende der JuLis-Nordberlin, Alexander Lipowski....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ab dem 31.08.2009 heißt es wieder Schulbankdrücken für alle Berliner Schülerinnen und Schüler. Aus diesem Anlass werden die JuLis-Nordberlin am Montag von 07:30 Uhr bis 08:30 Uhr vor fünf Reinickendorfer Schulen das Gespräch zum Thema Bildungspolitik suchen. Denn „gerade wer noch zur Schule geht, weiß am besten wo es brennt!“, so der Bezirksvorsitzende der JuLis-Nordberlin, <b>Alexander Lipowski</b>. </p>
<p class="bodytext">Prominente Unterstützung erhalten die Jungliberalen dabei von <b>Mieke Senftleben</b>, der bildungspolitischen Sprecherin der FDP im Berliner Abgeordnetenhaus und Direktkandidatin in Reinickendorf.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Das <b>Jürgen Zöllner</b>, der Berliner Bildungssenator, leider nicht viel von den wirklichen Problemen an Berliner Schulen weiß, zeigt zum Beispiel, dass ihm nichts Besseres einfällt, als Gymnasien zu Rummelplätzen zu machen. Nach seiner Vorstellung entscheidet das Los und nicht die persönliche Leistung über die erfolgreiche Bewerbung. Das läuft nach Zöllners Vorstellung wohl nach dem Motto: Glück gehabt überhaupt hier sein zu dürfen, ich reg mich besser nicht über die Zustände vor Ort auf“, so <b>Lipowski</b> weiter.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Auch das bereits absehbare Scheitern der Schulstrukturreform sei ein Musterbeispiel für Zöllners Inkompetenz. „In nahezu allen Rankings“, konstatiert <b>Lipowski</b>, „belegen die Berliner Haupt- und Realschulen regelmäßig die letzten Plätze. Und was fällt Herrn Zöllner ein, um diesen katastrophalen Missstand zu beheben? Wir legen diese Schulen, ohne die wirklichen Probleme anzugehen, einfach mal zusammen und hoffen, dass sich die Probleme von selbst lösen. Das kann und wird nicht gut gehen!</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Wegen dieser fehlgeschlagenen Politik wurde Herr Zöllner von den Liberalen nicht in die nächste Klassenstufe versetzt. Das Zeugnis für seine Bildungspolitik wird auch Montag wieder verteilt werden, zusammen mit dem begehrten JuLi-Stundenplan.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Selbstverständlich sind auch Sie herzlich dazu eingeladen mit uns das Gespräch zu suchen. Im Folgenden finden Sie eine Liste der Schulen, vor denen wir am Montag von 07:30 Uhr bis 08:30 Uhr anzutreffen sein werden. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			<author>rick@julis-nordberlin.de</author>
			<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 20:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zöllner, setzen, sechs - Der nächste bitte!</title>
			<link>http://www.julis-nordberlin.de/index.php?id=936&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2209&#38;cHash=6738abcb8d7417580c4de042b6890cd4</link>
			<description>Die Jungen Liberalen Nordberlin stellen dem Bildungssenator ein Armutszeugnis aus. 

</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am Dienstag, dem 07.Juli 2009 um 19 Uhr hat der Berliner Bildungssenator Jürgen Zöllner (SPD) im Fontanehaus in Reinickendorf an einer Diskussionsveranstaltung zur zukünftigen Berliner Schulpolitik teilgenommen. Diese Gelegenheit haben die JuLis Nordberlin und die FDP Reinickendorf zu nutzen versucht, um ihm kurz vor den Sommerferien ein persönliches Zeugnis für die Schulpolitik der letzten Jahre auszustellen. Herr Zöllner war sichtlich unzufrieden mit seinen Noten, gab aber an er sei „eigentlich immer fleißig gewesen“.</p>
<p class="bodytext">Dazu der Bezirksvorsitzende <b>Alexander Lipowski</b>: „Es kann nicht sein, dass die Kinder in Berlin und Rumänien die schlechtesten Bildungschancen im OECD Vergleich überhaupt haben und Herrn Zöllner nichts Besseres einfällt, als Gymnasien zu Rummelplätzen zu machen, an denen das Los und nicht die persönliche Leistung über die erfolgreiche Bewerbung entscheidet&quot;. Der Student weiter: &quot;Die Zusammenlegung von Haupt- und Realschulen ist eine weitere, glorreiche Idee aus dem Zauberkasten des Herrn Zöllner. Sie verdeutlicht einmal mehr die pure Rat- und Konzeptlosigkeit - bei der SPD werden Probleme scheinbar nicht gelöst. Nein, man lässt sie einfach verschwinden und überlegt wie man das am besten Schönreden kann. Wegen dieser fehlgeschlagenen Politik kann Herr Zöllner leider nicht in die nächste Klassenstufe versetzt werden. Eine Wiederholung wird ihm nicht angeraten“.</p>
<p class="bodytext">Die JuLis hoffen, dass Herr Zöllner aus seiner Beurteilung die richtigen Schlüsse zieht, denn ein einfaches „Weiter so“ können weder er, noch die Berliner Schüler_innen sich leisten. Über einen Personalwechsel noch vor 2011 sollte offen nachgedacht werden!</p>
<p class="bodytext">Rick Fischer</p>]]></content:encoded>
			
			<author>rick@julis-nordberlin.de</author>
			<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 12:24:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Gegendemo vor dem NPD-Bundesparteitag</title>
			<link>http://www.julis-nordberlin.de/index.php?id=936&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1981&#38;cHash=d53bb4e57f7018f80c7c16a613cd1393</link>
			<description>Am 04.04.2009 waren die Jungen Liberalen (JuLis) Nordberlin auf der Gegendemonstration vor dem geplanten NPD-Bundesparteitag, um gegen Rechtsextremismus und Fremdenhass zu demonstrieren. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Treffpunkt mit der Jungen Union (JU) Reinickendorf war 9 Uhr Eichborndamm/Am Nordgraben, von wo es dann zur offiziellen Demostrecke ging, um mit den liberalen Freunden von der FDP und anderen Demokraten zum Rathaus zu ziehen.An Stelle von durchdachten Lösungsvorschlägen bietet die NPD nur dumpfe Parolen. Statt sich Gedanken darüber zu machen, wie die wichtigen Probleme dieser Zeit zu lösen sind, wird lediglich versucht ihre überholte Ideologie unterhalb der Grenze der Verfassungsfeindlichkeit zu verkaufen. Lösungen, etwa für Jugendarbeitslosigkeit, zukunftsfähige Energieversorgung und den zunehmenden Mangel an qualifizierten Fachkräften sind von ihr nicht zu erwarten.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Alexander Lipowski, der Vorsitzende der JuLis Nordberlin: „Die JuLis sprechen sich klar gegen jede Form von politisch motivierter Gewalt aus, egal ob von links oder rechts. Demokratie funktioniert nur im Dialog und nicht mit Ausgrenzung und Hass!“</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 04 Apr 2009 19:13:00 +0200</pubDate>
			
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